Psychosoziale Unterstützung durch ambulante Hospizdienste
Angebote
Wenn Krankheit Körper und Seele belastet: Ambulante Hospizdienste geben Betroffenen und Angehörigen Entlastung, Nähe und Orientierung – zu Hause, im Heim oder im Krankenhaus.
Unterstützung für Betroffene
Speziell geschulte ehrenamtliche BegleiterInnen unterstützen in der Sterbe- und Trauerbegleitung. Sie nehmen sich Zeit für Gespräche, hören zu und gehen auf individuelle Wünsche ein.
In der Begleitung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzenden Erkrankungen entlasten FamilienbegleiterInnen beispielsweise durch Spielangebote für das erkrankte Kind oder Geschwister.
Ehrenamtliche BegleiterInnen schaffen Raum für persönliche Themen, Sorgen, Erinnerungen und Abschied.
Die Begleitung ist kostenlos, vertraulich und richtet sich nach den Wünschen der Betroffenen.
Unterstützung für Angehörige
Gespräche sorgen für emotionale Entlastung in einer oft belastenden Zeit.
Durch die Präsenz von ehrenamtlichen BegleiterInnen werden die Angehörigen unterstützt.
Trauerbegleitung
Ehrenamtliche BegleiterInnen bieten eine frühzeitige Unterstützung von Betroffenen und Angehörigen an.
Nach dem Tod stehen qualifizierte TrauerbegleiterInnen zur Verfügung.
Einzelgespräche, Trauergruppen oder kreative Angebote helfen bei der Verarbeitung des Verlustes.
Vermittlung weiterer Hilfen
Ambulante Hospizdienste arbeiten eng mit Palliativdiensten, Pflegeeinrichtungen, Seelsorge, PsychologInnen und Sozialarbeit zusammen.
Bei Bedarf vermitteln sie passende AnsprechpartnerInnen oder weiterführende Angebote.